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| ISBN: 3890943306 ISBN: 3890943306 ISBN: 3890943306 ISBN: 3890943306 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Nachdem dies alles geklärt und geregelt wäre, könnten wir das Internet noch weiter entwickeln. Man würde dann ungefähr das Jahr 2100 schreiben. Der Mensch hätte sich an das Internet gewöhnt und es gäbe bereits Raumstationen auf dem Mond und dem Mars. Die ersten interstellaren Raumschiffe wären schon längst in Richtung anderer Planeten, zu weit entfernten Sonnensystemen, unterwegs. Und so ginge es weiter: Selbst das Wort „Internet“ würde bald vom Gebrauchsvokabular verschwinden, denn es würde schon bald veraltet sein. Ein neues Konzept, wie z.B. das „Spacenet“ oder „Hypercom“ würde schon bald auftauchen. Der Mensch wird im Jahre 2200 sicherlich schon einige Geheimnisse des Universums bzw. der Raumzeit für sich zu nutzen wissen, wie z.B. Kräuselungen in Raum und Zeit, Antigravitation, Teleportation, etc., die in diesem Buch sowie im Buch „Raumfahrzeuge der Zukunft“ weitgehend beschrieben werden. Es wird auch keine Computer mehr geben. Der Mensch wird sich anhand von Interfaces, die immer kleiner und leistungsfähiger werden, mit globalen Netzen verbinden können. Wir werden keine Daten mehr Zuhause speichern, sondern nur noch in einem riesigen Zentralspeicher, tief unter der Erdoberfläche oder gar auf dem Mond, so daß er nicht zerstört werden kann. Außerdem wird es viele Kopien des Zentralspeichers geben, so daß auch keine regionalen Kriege diese Daten löschen können. Mit nur einem Gedanken werden wir Billionen von Bits von einem Ort zum anderen schicken bzw. verarbeiten können. Es wird keine „Arbeit“ mehr im eigentlichen Sinne des Wortes geben. Arbeiten werden nur noch Kommunikationsleitungen, Maschinen, Roboter (nicht unbedingt menschenähnliche) und Sonden durchführen. Wir schreiben das Jahr 2300. Der Mensch hat bereits feste Raumstationen auf Pluto, in der Oortschen Wolke sowie auf Alpha Centauri und anderen naheliegenden Sternen. Die Flugzeit zum äußersten Stern unseres Lebensraumes beträgt circa 3 Monate. Wir haben bereits viele außerirdische Lebensformen entdeckt - einige von ihnen sogar intelligent. Es scheint zudem so, als ob wir beobachtet würden... Wir schreiben das Jahr 2400 n.Chr. Der Mensch hat den Mond, den Mars, die Venus und viele andere Planeten auf fremden Sonnensystemen fruchtbar gemacht. Er hat künstliche Monde geschaffen, um die lebensnotwendigen Rahmenbedingungen zu erzeugen, die das Leben auf der fernen Erde, damals vor ca. 4 Milliarden Jahren, möglich machten. Wir schreiben das Jahr 3000 n.Chr. Es gibt eine Krise zwischen der natürlichen Evolution des Menschen und seiner Technologie. Der Mensch hat es gelernt, die Natur so perfekt nachzuahmen, daß man nicht mehr zwischen natürlichen und künstlichen Objekten unterscheiden kann. Biologisch gesehen ist der Mensch nun ein wenig intelligenter als der damalige Homo sapiens des Jahres 2000. Es gibt eine gemischte Population im Raumsektor des Menschen, mit ca. 40 % Homo neosapiens und 30 % Homo artificialis, dem „künstlichen“ Menschen, der so perfekt ist, daß er nicht vom natürlichen Menschen unterschieden werden kann. Außerdem gibt es noch kleinere Populationen des früheren Homo sapiens, der aber nicht zurückgeblieben ist, sondern sich anhand modernster Technologie einen Teil des biologischen Körpers durch Bio- und Kunstimplantate ersetzt hat, die es ihm nunmehr erlauben, länger und gesünder zu leben. Dies ist auch die „herrschende Kaste“ auf der Erde, während in weniger entwickelten Regionen, der Homo neosapiens und der Homo artificialis überwiegen, die sich auf eine natürlichere Weise an das jeweilige Klima ferner Welten anpassen können. Die Evolution der menschlichen Art ist nun sozusagen „dreigeteilt“. |
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